Die Oberbürgermeisterkandidaten mussten ihre Bambergkompetenz durch Beantworten verschieden Fragen beweisen. Eine Frage war:
Welches ist der Bamberger beliebteste Wellnesssportart?
Die Antwort war: Zwiebeltreten.
Es wird behauptet, dass auf Grund dieser Veranstaltung im neuen Bambados eine Fläche ausgewiesen wurde, auf der die Badegäste mit nackten Füßen Zwiebeln treten können. Dieser Brauch gehe angeblich zurück bis auf Kunigunde, die über brennende Zwiebelschalen gelaufen sei.
Stimmt das nun eigentlich, das mit dem Bambados und das mit der Kunigunde?
Die Nervenklinik hat nach mehrjährigen Studien bestätigt: Mehr als siebzig Prozent aller Bamberger Autofahrer leiden unter dem Syndrom der Angeborenen Schildleseschwäche. Diese macht sich besonders bemerkbar beim Befahren des Domplatzes (Fußgängerzone), beim Einfahren nach 18:00 Uhr  vom Domplatz in die Karolinenstraße (kreisrundes rotes Schild mit weißem Querbalken) und beim Befahren der Mittelstraße.
Diese partielle Leseschwäche ist ansteckend und hat sich schon auf Autofahrer sowohl aus Hassfurt als auch aus Erlangen-Höchstadt und Forchheim ausgeweitet.
Die Polizei in Bamberg hatte am Wochenende einige Diebstähle zu Protokoll zu geben. Bei einem parkenden Ford wurde in der Pödeldorfer Straße (Ecke Eichendorffstraße) das Glas des rechten Außenspiegels entwendet. Also nicht gleich der ganze Spiegel, sonder „nur“ das Glas. Bei einem Wiederbeschaffungspreis von immerhin 100 Euro tut das dem Besitzer sicher auch finanziell weh ganz abgesehen vom nervigen Papierkram, der jetzt bevorsteht.
In einer Diskothek wurde einer jungen Frau die Handtasche gestohlen. Geldbörse und Handy stellen einen Verlust von ebenfalls rund 100 Euro dar.
An der Universität Bamberg kommt Unmut auf. Immer mehr Hilfswissenschaftler beschweren sich darüber, monatelang, teilweise seit April, auf ihr Gehalt warten zu müssen. Besondere Brisanz bekommt die Situation dadurch, dass bis Freitag die Studiengebühren gezahlt werden müssen, und viele an der Universität beschäftigte Studierende auch dafür auf ihr Gehalt angewiesen sind.
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In dem universitätsnahen Internetforum feki.de schreiben sich einige Hilfswissenschaftler ihren Ärger von der Seele, und fordern zu Beschwerden auf. “Es war wohl schon in der Vergangenheit so, dass die Entlohnug nicht immer transparent verlaufen ist, man häufig auf seinen Lohn warten musste, oder diesem erst ewig hinterher zu rennen hatte. Momentan scheinen aber wirklich massenhaft Interviewer/Hiwis einfach kein Geld mehr zu bekommen. Vor dem Hintergrund,dass bald die Überweisung der Studiengebühren ansteht, ist das für viele Studenten eine echte Härte! (…) Ich möchte alle betroffenen auffordern, sich bei der Leitung der Abteilung III: Wirtschaft und Verwaltung zu beschweren. Hier muss die Universitätsleitung dringend Kapazitäten schaffen!” So ein Betroffener. Ein weiterer Hilfswissenschaftler weist auf den “Ernst der Lage hin”, da das Gehalt bei vielen das einzige Einkommen darstelle.
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Laut Monika Betz, Leiterin der Personalabteilung, sind die Verzögerungen urlaubs- sowie krankheitsbedingt. “Ich kann es nicht verstehen” meint ein Student wütend, “wie man mit Krankheit oder Urlaub oder was auch immer die sich für Gründe einfallen lassen, rechtfertigt, dass hunderte Studenten kein Geld bekommen.”
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Es bleibt abzuwarten, wie kulant sich die Universitätsleitung zeigt, wenn Studenten die bis Freitag zu entrichtenden Studiengebühren nicht rechtzeitig bezahlen.
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