Kategorie-Archiv: Allgemeines und Sonstiges

Geradschleifer – was ist denn das

Ich habe in letzter Zeit wirklich viel in der Werkstatt ausprobiert. Über Gartenhütte, Sandkasten und selbstgebauten Grill bis hin zu Metallarbeiten war alles dabei. Dabei ist mir ein tolles Werkzeug in die Hand gefallen – per Zufall. Denn ich habe einen Freund um Hilfe gebeten: Mein Winkelschleifer war kaputt, Und ich hatte Rohre, die ich bearbeiten wollte. So kam ich zum Geradschleifer. Kaum ein Heimwerker weiß, dass es so ein Gerät überhaupt gibt.

Sauber lässt sich damit arbeiten, und zwar dort, wo kein Winkelschleifer je drankommen würde. Mit verschiedenen, auch kleinsten Aufsätzen lässt sich jede verwinkelte Stelle erreichen. Eine tolle Sache. Im Netz gibt es viele Videos und Tutorials dazu, man muss einfach ein wenig suchen. Auf https://geradschleifer.net habe ich einige Tricks aus der Praxis gefunden. Und eine kleine Beratung war mit dabei, denn ich hab mir kurze Zeit später selbst einen Geradschleifer gekauft. Der Freund wollte seinen wieder zurück haben…

Klein, aber fein. So könnte man das beschreiben. Sehr praktisch und es nimmt einem sehr viel Arbeit ab. Man kennt das: Gerade bei größeren Werkstücken hat man einfach das Problem, dass einem irgendwann die Arme abfallen. Der Geradschneider nimmt einem (fast) alles ab.

Man kann damit auch mal etwas fräsen zum Beispiel, manche Maschinen von Bosch zum Beispiel kann man als Multitool verwenden. Bei der Entscheidung spielt es eine große Rolle, wie flexibel man das Werkzeug dann später benutzen kann. Nicht alle bieten diese Möglichkeiten, da gibt es durchaus Unterschiede. Also, mir zuhause geht es jedenfalls auch so, dass mein Schrank echt voll ist. Ich weiß gar nicht mehr, wohin mit meinen vielen Geräten. Und je mehr ich in einer Maschine vereinen kann eben durch verschiedene Aufsätze – desto besser!
 Doch wozu nutzt man denn den Geradschleifer konkret? Bei Schweißnähten zum Beispiel. Diese abzuschleifen, das kommt schonmal vor. Eine Feile wird da überflüssig. Die Arbeit hat man schnell gelernt, zumindest mit ein wenig Feingefühl fürs Handwerken hat man schnell den Bogen raus.

 

Es gibt natürlich auch Unterschiede bei Leistung und Preis. Grundsätzlich sollte man aber nicht unter einer Leistung von 400 Watt bleiben, sonst macht es keinen Spaß.

Buch „Craft Beer Führer Franken“: Braurebellen und Bierkünstler

Der Bamberger Blogger Norbert Krines und der Coburger Autor Martin Droschke präsentieren am 20. Mai in der Bierothek Bamberg den „Craft Beer Führer Franken“

Es tut sich was im legendären Bierland Franken: Eine neue Generation von Brauern ist angetreten, um aus Hopfen, Malz, Wasser, Hefe – und manchmal auch Zutaten, die laut Reinheitsgebot eigentlich nicht erlaubt sind – Kreationen reifen zu lassen, wie man sie so noch nicht getrunken hat. Inspiriert von der belgischen, britischen und amerikanischen Bierkultur füllen sie entdeckungsfreudigen Feinschmeckern nie erlebte Genusshöhepunkte ins Glas. Für ihr Buch „Craft Beer-Führer Franken“ (ars vivendi Verlag 2016, 250 Seiten, ISBN 978-3869136387, 16,90 €) haben der Coburger Autor Martin Droschke und der Bamberger Bierblogger Norbert Krines die Meister des »neuen Bierfrankens« besucht und ihre Rotbiere, India Pale Ales, Imperial Stouts und Barley Wines fachgerecht vorverkostet. Fünf der ihrer Ansicht nach Besten werden sie bei der schmackhaftsten Buchpräsentation des Jahres am 20. Mai gemeinsam mit dem Publikum in der Bierothek Bamberg, Untere Königstraße 1, 96052 Bamberg, Tel.:0951 18543121, bamberg@bierothek.de genießen. Sachdienliche Informationen zur Brauart, den Zutaten und Besonderheiten sowie kurzweilige Exkursionen in die Bierstilgeschichte begleiten den Degustationsabend. Auszüge aus ihrem Buch und Aufklärungsarbeit auch über die negativen Seiten des Reinheitsgebots vermitteln einen Eindruck von der Experimentierfreude und Vielfalt der neuen fränkischen Bierkultur. Beginn der Veranstaltung: 18 Uhr, Eintritt 22 € inkl. fünf Bierproben. Voranmeldung empfohlen.

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Telekom Campus Cooking holt Street Food-Trend an die Uni Bamberg

  • Vom 22. bis 25. Juni 2015 in Bamberg in der Mensa Feldkirchenstraße
  • Starkoch Stefan Wiertz serviert Street Food-Spezialitäten aus aller Welt zu günstigen Studentenpreisen
  •  Alle Informationen gibt es unter www.telekom.de/young und http://campus-cooking.tumblr.com/.

Telekom Campus Cooking_Falafel-Döner mit Zitronen-Thymian-Humus (c) Guido SchroederTelekom Campus Cooking_Orangen-Limetten-Tee m. frischer Minze_(c) Guido Schroeder_NL

Street Food-Märkte sind bekannt aus Asien, Südamerika oder den Metropolen New York und Kapstadt. Telekom Campus Cooking holt den kulinarischen Trend in diesem Sommer an deutsche Hochschulen. Vom 22. bis 25. Juni serviert Starkoch Stefan Wiertz in Bamberg in der Mensa Feldkirchenstraße des Studierendenwerkes Würzburg Spezialitäten aus aller Welt für den studentischen Geldbeutel.

„Gutes Essen soll erschwinglich sein!“, sagt Stefan Wiertz.

Bock auf ´ne Tüte? – Über die Mensatheke gehen in diesem Semester u.a. Pulled Pork mit Coleslaw, schon jetzt ein Klassiker der Street Food-Küche, oder vegetarischen Soja-Döner auf Apfel-Rotkraut-Salat mit Ingwerdipp. Der selbst gemachte Eistee sorgt für den nötigen Frischekick an heißen Unitagen.

Auch die Tarifangebote der Deutschen Telekom sind erfrischend günstig. Zu der Mobilfunk Allnet-Flat „Magenta Mobil Friends S“ für nur 39,95 Euro im Monat inklusive Smartphone ab 1 Euro können Studierende Spotify Premium oder doppeltes Datenvolumen als kostenlose Zusatzoption wählen. Für die WG oder die eigene Studentenbude ist der Festnetztarif „Magenta Zuhause Friends S“ für monatliche 24,95 Euro die perfekte Wahl, junge Leute sparen in den ersten zwei Jahren 5 Euro im Monat.

 

 

 

Neu hier – mal sehen was das wird….

Ich habe diese Seite heute entdeckt als ich auf der Suche nach Infos war. Allerdings Infos übers Leben in Amerika. Nicht wegen mir, ich bin und bleibe Bambergerin – von Geburt an! Wegen meiner Tochter, die vielleicht in Amerika leben möchte.
Sie sagt, hier hat man nicht mehr soviel „Lebens“chancen wie drüben. Ob das wahr ist, wird sich erst im Laufe der Monate herausstellen, die wir dann getrennt sein werden.
Wie gesagt, ich bin Bambergerin – naja, genaugenommen ists ein Stadtteil, aus dem ich stamme. Das hört man jetzt kaum noch: „Stadtteil“! Aber als wir eingemeindet wurden, stand es sogar noch auf dem Ortsschild. Bamberg „Stadtteil“ Gaustadt.
Kann sich noch wer erinnern?

Für heute genug, aber ich dachte, vielleicht kann man hier ab und an die Gedanken über Bamberg, über meine Heimat niederschreiben…. und wird sich so bewußt, dass wir in der schönsten Stadt der Welt leben.
Und wer ne Übertreibung findet, darf sie behalten *lach*…..

Kleidertausch im IMMER HIN Bamberg

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Heute meins, morgen deins: Das IMMER HIN lädt zur ersten großen Tauschparty am 18. Mai im Jugendkulturtreff IMMER HIN (Dr.-von-Schmitt Str. 20 ) in Bamberg ein.

Bestimmt hast du auch in deinem Schrank so manches, was du selbst nicht mehr anziehst, worüber sich andere aber sicherlich freuen würden. So funktioniert das Ganze: Miste aus und bringe gut erhaltene “Schrankhüter” mit. Diese gibst du am Samstag 18. Mai 2013 von 9.30-11.30 Uhr bei uns im Jugendkulturtreff IMMER HIN (Dr.-von-Schmitt Str. 20 ) in Bamberg ab. Wir sortieren und bewerten deine Teile. Pro abgegebenem Kleidungsstück erhältst du eine Tauschmarke, die du am Tag der Veranstaltung gegen andere Kleidungsstücke eintauschen kannst. Je hochwertiger deine Teile sind, desto mehr Tauschmarken erhältst du dafür. Du selbst kannst dich dann von 15.00-17.00 Uhr ins Geschehen stürzen und neue Lieblingsteile finden – so viele wie du willst und ohne den Geldbeutel zu zücken.

Wir nehmen gut erhaltene Kleidung, Schuhe und Accessoires an. Bitte keine Kinderkleidung, Kosmetik, Unterwäsche, Heimtextilien und kaputt Kleidung.

Snacks, Getränke, Kuchen, Kaffee, Musik und gute Laune gibt es Vorort. Alle weiteren Informationen findest du zukünftig auf unserer Facebook-Fanpage: www.facebook.com/KleidertauschImmerHinBamberg

Wir freuen uns auf DICH!

 

 

Zwiebeltreten – ein Wellness Sport?

Die Oberbürgermeisterkandidaten mussten ihre Bambergkompetenz durch Beantworten verschieden Fragen beweisen. Eine Frage war:

Welches ist der Bamberger beliebteste Wellnesssportart?

Die Antwort war: Zwiebeltreten.

Es wird behauptet, dass auf Grund dieser Veranstaltung im neuen Bambados eine Fläche ausgewiesen wurde, auf der die Badegäste mit nackten Füßen Zwiebeln treten können. Dieser Brauch gehe angeblich zurück bis auf Kunigunde, die über brennende Zwiebelschalen gelaufen sei.

Stimmt das nun eigentlich, das mit dem Bambados und das mit der Kunigunde?

Angeborene Schildleseschwäche

Die Nervenklinik hat nach mehrjährigen Studien bestätigt: Mehr als siebzig Prozent aller Bamberger Autofahrer leiden unter dem Syndrom der Angeborenen Schildleseschwäche. Diese macht sich besonders bemerkbar beim Befahren des Domplatzes (Fußgängerzone), beim Einfahren nach 18:00 Uhr  vom Domplatz in die Karolinenstraße (kreisrundes rotes Schild mit weißem Querbalken) und beim Befahren der Mittelstraße.

Diese partielle Leseschwäche ist ansteckend und hat sich schon auf Autofahrer sowohl aus Hassfurt als auch aus Erlangen-Höchstadt und Forchheim ausgeweitet.

 

Bamberg: Handtaschen-Raub in Diskothek

Die Polizei in Bamberg hatte am Wochenende einige Diebstähle zu Protokoll zu geben. Bei einem parkenden Ford wurde in der Pödeldorfer Straße (Ecke Eichendorffstraße) das Glas des rechten Außenspiegels entwendet. Also nicht gleich der ganze Spiegel, sonder „nur“ das Glas. Bei einem Wiederbeschaffungspreis von immerhin 100 Euro tut das dem Besitzer sicher auch finanziell weh ganz abgesehen vom nervigen Papierkram, der jetzt bevorsteht.

In einer Diskothek wurde einer jungen Frau die Handtasche gestohlen. Geldbörse und Handy stellen einen Verlust von ebenfalls rund 100 Euro dar.

Hilfswissenschaftler müssen auf Gehalt warten

An der Universität Bamberg kommt Unmut auf. Immer mehr Hilfswissenschaftler beschweren sich darüber, monatelang, teilweise seit April, auf ihr Gehalt warten zu müssen. Besondere Brisanz bekommt die Situation dadurch, dass bis Freitag die Studiengebühren gezahlt werden müssen, und viele an der Universität beschäftigte Studierende auch dafür auf ihr Gehalt angewiesen sind.

 

In dem universitätsnahen Internetforum feki.de schreiben sich einige Hilfswissenschaftler ihren Ärger von der Seele, und fordern zu Beschwerden auf. „Es war wohl schon in der Vergangenheit so, dass die Entlohnug nicht immer transparent verlaufen ist, man häufig auf seinen Lohn warten musste, oder diesem erst ewig hinterher zu rennen hatte. Momentan scheinen aber wirklich massenhaft Interviewer/Hiwis einfach kein Geld mehr zu bekommen. Vor dem Hintergrund,dass bald die Überweisung der Studiengebühren ansteht, ist das für viele Studenten eine echte Härte! (…) Ich möchte alle betroffenen auffordern, sich bei der Leitung der Abteilung III: Wirtschaft und Verwaltung zu beschweren. Hier muss die Universitätsleitung dringend Kapazitäten schaffen!“ So ein Betroffener. Ein weiterer Hilfswissenschaftler weist auf den „Ernst der Lage hin“, da das Gehalt bei vielen das einzige Einkommen darstelle.

 

Laut Monika Betz, Leiterin der Personalabteilung, sind die Verzögerungen urlaubs- sowie krankheitsbedingt. „Ich kann es nicht verstehen“ meint ein Student wütend, „wie man mit Krankheit oder Urlaub oder was auch immer die sich für Gründe einfallen lassen, rechtfertigt, dass hunderte Studenten kein Geld bekommen.“

 

Es bleibt abzuwarten, wie kulant sich die Universitätsleitung zeigt, wenn Studenten die bis Freitag zu entrichtenden Studiengebühren nicht rechtzeitig bezahlen.