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Telekom Campus Cooking holt Street Food-Trend an die Uni Bamberg

  • Vom 22. bis 25. Juni 2015 in Bamberg in der Mensa Feldkirchenstraße
  • Starkoch Stefan Wiertz serviert Street Food-Spezialitäten aus aller Welt zu günstigen Studentenpreisen
  •  Alle Informationen gibt es unter www.telekom.de/young und http://campus-cooking.tumblr.com/.

Telekom Campus Cooking_Falafel-Döner mit Zitronen-Thymian-Humus (c) Guido SchroederTelekom Campus Cooking_Orangen-Limetten-Tee m. frischer Minze_(c) Guido Schroeder_NL

Street Food-Märkte sind bekannt aus Asien, Südamerika oder den Metropolen New York und Kapstadt. Telekom Campus Cooking holt den kulinarischen Trend in diesem Sommer an deutsche Hochschulen. Vom 22. bis 25. Juni serviert Starkoch Stefan Wiertz in Bamberg in der Mensa Feldkirchenstraße des Studierendenwerkes Würzburg Spezialitäten aus aller Welt für den studentischen Geldbeutel.

„Gutes Essen soll erschwinglich sein!“, sagt Stefan Wiertz.

Bock auf ´ne Tüte? – Über die Mensatheke gehen in diesem Semester u.a. Pulled Pork mit Coleslaw, schon jetzt ein Klassiker der Street Food-Küche, oder vegetarischen Soja-Döner auf Apfel-Rotkraut-Salat mit Ingwerdipp. Der selbst gemachte Eistee sorgt für den nötigen Frischekick an heißen Unitagen.

Auch die Tarifangebote der Deutschen Telekom sind erfrischend günstig. Zu der Mobilfunk Allnet-Flat „Magenta Mobil Friends S“ für nur 39,95 Euro im Monat inklusive Smartphone ab 1 Euro können Studierende Spotify Premium oder doppeltes Datenvolumen als kostenlose Zusatzoption wählen. Für die WG oder die eigene Studentenbude ist der Festnetztarif „Magenta Zuhause Friends S“ für monatliche 24,95 Euro die perfekte Wahl, junge Leute sparen in den ersten zwei Jahren 5 Euro im Monat.

 

 

 

Hilfswissenschaftler müssen auf Gehalt warten

An der Universität Bamberg kommt Unmut auf. Immer mehr Hilfswissenschaftler beschweren sich darüber, monatelang, teilweise seit April, auf ihr Gehalt warten zu müssen. Besondere Brisanz bekommt die Situation dadurch, dass bis Freitag die Studiengebühren gezahlt werden müssen, und viele an der Universität beschäftigte Studierende auch dafür auf ihr Gehalt angewiesen sind.

 

In dem universitätsnahen Internetforum feki.de schreiben sich einige Hilfswissenschaftler ihren Ärger von der Seele, und fordern zu Beschwerden auf. „Es war wohl schon in der Vergangenheit so, dass die Entlohnug nicht immer transparent verlaufen ist, man häufig auf seinen Lohn warten musste, oder diesem erst ewig hinterher zu rennen hatte. Momentan scheinen aber wirklich massenhaft Interviewer/Hiwis einfach kein Geld mehr zu bekommen. Vor dem Hintergrund,dass bald die Überweisung der Studiengebühren ansteht, ist das für viele Studenten eine echte Härte! (…) Ich möchte alle betroffenen auffordern, sich bei der Leitung der Abteilung III: Wirtschaft und Verwaltung zu beschweren. Hier muss die Universitätsleitung dringend Kapazitäten schaffen!“ So ein Betroffener. Ein weiterer Hilfswissenschaftler weist auf den „Ernst der Lage hin“, da das Gehalt bei vielen das einzige Einkommen darstelle.

 

Laut Monika Betz, Leiterin der Personalabteilung, sind die Verzögerungen urlaubs- sowie krankheitsbedingt. „Ich kann es nicht verstehen“ meint ein Student wütend, „wie man mit Krankheit oder Urlaub oder was auch immer die sich für Gründe einfallen lassen, rechtfertigt, dass hunderte Studenten kein Geld bekommen.“

 

Es bleibt abzuwarten, wie kulant sich die Universitätsleitung zeigt, wenn Studenten die bis Freitag zu entrichtenden Studiengebühren nicht rechtzeitig bezahlen.

Junger Mann springt vom Balkon

Vermutlich Selbstmordabsichten veranlassten einen 23-jhrigen Mann am Montagabend vom Balkon einer Wohnung im vierten Stock zu springen. Der Mann berlebte schwer verletzt und wurde ins Krankenhaus gebracht.

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